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9. Juli 2009
Führungskräfte glauben oft, dass es nicht ohne sie geht. Dabei motivieren sie geradezu ihre Mitarbeiter, wenn sie Aufgaben delegieren, und sie entlasten sich selbst.
Die Gründe, warum es Führungskräften schwer fällt, Aufgaben zu delegieren, lesen wir in einem Artikel von Gisela …
18. März 2009
Fein verlesene Downloads für Unternehmer bietet die Seite http://www.coachingpromittelstand.de/Downloads . Mit wenigen Mausklicks erhalten Sie Formulare und Checklisten für Ihren Unternehmeralltag.
Zum kostenfreien Download stehen bereit:
Erfolgstagebuch
Erfolgsbericht
Ziel-Definition
Ziel-Analyse-Quadrant
Exzellente Coachs …
3. Februar 2009
Im Teil 2 und 3 habe ich zu unternehmerischen Zielen über die SMART-Formel berichtet:
Ziele müssen sein …..
Spezifisch – Messbar – Anspruchsvoll – Realistisch – Terminiert.
Die Ziele müssen mit allen Beteiligten abgestimmt und von ihnen akzeptiert werden. Auch sollten Sie Ihre Ziel kommunizieren.
Heute möchte ich Sie ermutigen, nicht nur unternehmerische, sondern auch persönliche Ziele festzulegen.
23. Januar 2009
Als Beispiel für Klarheit über ein unternehmerisches Ziel nenne ich hier ein Unternehmen, bei dem der Umsatz zurück geht, die Kosten hingegen steigen. Dadurch kommt dieses Unternehmen vom Gewinn in die Verlustzone. Die Ursachenanalyse zeigt auf, dass noch gar nicht alle Kunden alle Produkte kennen. Durch Hochrechnungen ergibt sich, dass der Umsatz um 25 % gesteigert werden kann, wenn man dies ändert. Bei der Kostenanalyse ergibt sich ein Einsparungspotential von 5 %. Wenn beides zusammen umgesetzt wird, kommt das Unternehmen aus der Verlustzone heraus und kann einen Gewinn von 100.000 € erreichen.
12. Januar 2009
„Wir wollen im nächsten Jahr expandieren.“
Ist dies eine Ziel oder eine Absichtserklärung?
Für „Ziele“ gibt es verschiedene Definitionen. Ich definiere meine unternehmerischen und persönlichen Ziele klar mit der SMART-Formel.
Was bedeutet SMART?
Spezifisch – Messbar – Anspruchsvoll – Realistisch – Terminiert
Spezifisch: Der Bereich Ihres Zieles wird von Ihnen genau beschrieben.
Messbar: Die Zielerreichung muss messbar sein.
Anspruchsvoll: Das Ziel spornt Sie zu besonderen Leistungen an, Sie gewinnen Mehrwert.
Realistisch: Die Hürde, die Sie überwinden müssen, ist hoch, doch überwindbar.
Terminiert: Sie legen ein Datum fest, bis wann das Ziel erreicht sein soll.
2. Januar 2009
Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches 2009 und dass Sie viele Menschen kennen, die in dem Neujahrsgruß unter “Ausnahmen” aufgefürt sind.
Neujahrsgruß – Illustriert von Willi Kreh
12. Dezember 2008
Alle, die auf unseren 3. CpM-Brief gespannt waren, haben ihn bereits in Papierform vorliegen. So kann er immer wieder zur Hand genommen werden.
Als PDF ist er auf unserer Homepage hinterlegt:
http://www.coachingpromittelstand.de/?lang=DE&Project=CpM&Page=CpMBriefArchiv
Diesmal geht es um …
1. Dezember 2008

Was noch zu beachten ist
Über die 30 Jahre hinweg, hat der Unternehmer zu (fast) jedem seiner Mitarbeiter ein einzigartiges Verhältnis aufgebaut.
Diejenigen, mit denen er sozusagen die Firma gegründet hat, sind zum Teil noch im Unternehmen und dies …
17. November 2008

Situationsbeschreibung
Ein mittelständisches Unternehmen (147 MA, Maschinenbauer, 29,7 Mio Umsatz) steht vor einem Generationswechsel.
Der bisherige Eigentümer und Geschäftsführer (63 Jahre) möchte die Firma seiner Tochter (37 Jahre, verh., 2 Kinder) übergeben.
Als 33-jähriger hatte der jetzige Eigentümer, nach seinem …
7. November 2008
Beherrschung des Standardgeschäftes!
Wichtig ist, dass Sie mit Risiken bewusst umgehen. Sie müssen darum möglichst alle Risikofaktoren Ihres Unternehmens kennen. Werden Sie sich über die Abhängigkeiten (Menschen, Systeme) im Hinblick auf die Kern- oder Schlüsselkompetenzen Ihres Unternehmens bewusst. Achten Sie auf Kopfmonopole in Ihrem Unternehmen! Werden Mitarbeiter von „Hoheitswissen“ bewusst ausgeschlossen, um die eigene Machtposition zu festigen/halten? Abläufe/Prozesse müssen so dokumentiert sein, dass Risiken minimal sind, neue Mitarbeiter blitzschnell eingearbeitet werden und Verbesserungspotenziale frühzeitig erkannt werden können. Stellen Sie sicher, dass der Know-how-Verlust in Grenzen bleibt, auch wenn wichtige Mitarbeiter krank werden oder kündigen. Organisationssicherheit und Organisations-Know-how müssen so minimal wie möglich von Einzelpersonen abhängig sein. Grundsätzlich sollte jedes Unternehmen multiplizierbar sein z.B., um einen zweiten Standort mit gleicher Qualität, gleichen Leistungen und neuen Mitarbeitern aufbauen zu können.
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